Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
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Allgemein
15.12.2016

Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

An Weihnachten feiern wir die große Liebe und Zuwendung die Gott uns schenkt.


 

Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit! 

(Autor unbekannt) 


Das Gedicht ist Grundlage für unseren diesjährigen Weihnachtsgruß an Sie, denn Ruhe und Geborgenheit, Frieden für sich und andere dass wünscht sich jeder Mensch. Am Ende des Jahres, mit seinen vielen täglichen Herausforderungen und Konfliktherden sowie den Krisen in Politik und Gesellschaft, macht uns das Weihnachtsfest erneut deutlich, was unser Leben wirklich trägt.

An Weihnachten feiern wir die große Liebe und Zuwendung die Gott uns schenkt.

So wünschen wir Ihnen ein Weihnachtsfest, das Ihnen Zuversicht schenkt. Wir danken Ihnen für die Weggemeinschaft im vergangenen Jahr und wünschen ein gesegnetes, neues Jahr.

Ihre Alexianerbrüder